Apr 19 2009
Münstersche Studie belegt Behandlungserfolge durch Psychotherapie-Ansatz aus den USA
Es gibt Krankheiten, die haben auch ihr Gutes. So die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS): Für nicht wenige Schauspieler, Musiker und Künstler ist sie die Quelle ihres Schaffens. Denn “Borderliner” leben besonders intensiv; sie haben starke Gefühle und leidenschaftliche, dramatische Beziehungen. Oft sind sie schillernde und faszinierende Menschen. Im Regelfall aber bedeutet die BPS vor allem eines für die Betroffenen und ihr Umfeld: viel Leid. Für die Behandlung gibt es mehrere Therapieansätze - von denen einer, die “Übertragungs-fokussierte Psychotherapie”, besonders erfolgreich ist. Das hat der Psychosomatiker Prof. Dr. Stephan Doering von der Universität Münster jetzt mit einer groß angelegten Studie nachgewiesen. Weiterlesen »


